GMS Heideck Leseecke 1

Wie bereits an etlichen anderen Schulen hat der Donau Kurier nun auch an der Grund- und Mittelschule Heideck eine Leseecke eingerichtet. Günter Band von der Marketingabteilung der Zeitung schleppt zwei große Sitzkissen, natürlich im Donau-Kurier-Blau, in den ersten Stock der Schule. Auch Zeitungshalter und Wandhaken hat er mir dabei, denn künftig werden ein Jahr lang täglich zwei Exemplare der Zeitung zum Lesen ausliegen. Wenn die Weihnachtskrippe im Eingangsbereich ihren Dienst getan hat, wird an ihrer Stelle die Leseecke eingerichtet werden. Dann können die Schülerinnen und Schüler bei Wartezeiten oder in der Pause sich der Lektüre des „Hilpoltsteiner Kurier“, der Lokalausgabe des „Donaukurier“, widmen.

                Inzwischen haben es sich Hannah, Franziska und Jakob aus der dritten und vierten Klasse auf den Sitzkissen bequem gemacht. Interessiert informiert sich Jakob über den Terroranschlag in New York, von dem auf der Titelseite berichtet wird. Darunter steht der Clubsieg über Düsseldorf, den Franziska besonders interessant findet. Hannah liest einen Bericht über Kühe im Innenteil der Zeitung.

GMS Heideck Leseecke 2

                Der Donaukurier hatte nach einem Paten für die Aktion gesucht und war mir der Heidecker Firma Albrecht fündig geworden. Der Inhaber Franz Albrecht nennt als Grund für seine Patenschaft, dass er gedruckte Informationen besser findet als digitale Medien. Durch Lesen werde auch der Gemeinschaftsfaktor gestärkt. Natürlich wollte er die örtliche Schule unterstützen.

                Die Schulleiterin, Rektorin Martina Wirsing, war von dem Angebot gleich begeistert. Seit etlichen Jahren nimmt die Schule am Leseprojekt „Klasse!-Kids“ für die dritten und vierten Klassen teil. Da kommt dieses Angebot gerade recht. Zum Jahresabonnement der Firma Albrecht steuert übrigens der Donaukurier ein zweites Zeitungsexemplar ein Jahr lang bei.

                Franz Albrecht freut sich, dass er als „Zeitungspate“ die Schule und ihre Kinder beim Erlernen und Fördern der Lesefähigkeit und –Fertigkeit unterstützen kann. Seine Firma empfiehlt sich für Fenster, Türen, Tore, Markisen, Rollläden und andere Bauelemente. Spezielle Elemente werden aus Edelstahl im eigenen Betrieb angefertigt. Das Unternehmen besteht seit 29 Jahren. Inzwischen auch sein Sohn Oliver eingetreten.

Manfred Klier