Mathematikwettbewerb Känguru 2018
Auch in diesem Schuljahr nahmen die Kinder der Grundschule am Känguru der Mathematik Wettbewerb und am Mini-Känguru Wettbewerb teil. Fast schon ist es eine Tradition geworden, dass sich die Kinder am 3. Donnerstag im März mit über 6 Millionen anderen Kindern aus über 70 Ländern der Welt messen.
1978 überlegten sich australische Mathematiker Aufgaben, die nicht schwer sein sollten, sondern das logische Denken, geschicktes Knobeln und den Spaß am Rechnen in den Vordergrund stellen sollten. Daraus entstand dieser Wettbewerb und das Symbol des Känguru.
Heuer wurden Marienkäfer und Tiere auf dem Bauernhof gezählt. Luftballons sollten mit Pfeilen beschossen werden und Rucksäcke blieben im Klassenzimmer zurück.
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Vor allem für die ersten beiden Klassenstufen war der Mini-Känguru-Wettbewerb gedacht. Den Wettbewerb für die Klassenstufen drei und vier, je 2 Euro pro angemeldetem Schüler, hatte wieder der Schulförderverein finanziert. Immerhin darf die Grundschule Heideck für ihre Qualifikation im mathematischen Unterricht den Titel „SINUS-Schule“ führen.
Die beantworteten Aufgaben wurden von den Lehrkräften in einem umfangreichen Verfahren ausgewertet und an die Humboldt-Universität in Berlin geschickt. Von dort kam nun die endgültige Punktevergabe für die angemeldeten Känguru-Teilnehmer. Neben den Siegerinnen und Siegern der einzelnen Klassen im Minikänguru-Wettbewerb, war besonders Sandra Harrer in diesem Jahr besonders erfolgreich. Alle anderen Känguru- Teilnehmer erhielten eine Urkunde, das Aufgabenheft sowie ein kleines Geschenk, das vom gemeinnützigen Verein Mathematikwettbewerb Känguru e.V. zur Verfügung gestellt worden war.


