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Schulanfang an der Grundschule

15. September 2016

Heideck Schulchor

Auch wenn das Wetter noch so schön war, so gingen trotzdem die Sommerferien an den bayerischen Schulen zu Ende und an den Grundschulen sahen rund 111 000 Erstklässler erwartungsvoll ihrem ersten Schultag entgegen. In Heideck waren das 36 Mädchen und Jungen. Außerdem wird eine neue Gastklasse der Comeniusschule Auhof an der Heidecker Schule unterrichtet. Für ein Kind mit Behinderung wurde eigens ein Treppenlift eingebaut. Neu an der Schule ist auch die Fachlehrerin Miriam Hosak, die für die Fächer Sport und Englisch zuständig ist.

                Den ökumenischen Anfangsgottesdienst gestalteten Pfarrerin Beate Krauß und Stadtpfarrer Dr. Josef Schierl in der Stadtpfarrkirche. Der Leitspruch hieß: „Was aus uns wohl werden wird“. In der großen Sporthalle begrüßte anschließend Rektorin Martina Wirsing die Schulanfänger mit ihren Angehörigen. Der Schulchor unter der Rektorin bestärkte den Gruß: „Willkommen, ihr lieben Leute. In der Schule begrüßen wir euch heute!“ Ursula de Angelis (E-Piano), sowie Julia Geißendörfer, Magdalena Kukula und Karina Wohlmuth (Querflöten) begleiteten mit ihren Instrumenten.

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                Die Schulleiterin verglich die Schule mit einer Abenteuerreise, die manchmal etwas stürmisch, zumeist aber ruhig verlaufen werde, wobei aber oftmals Anstrengung nötig sei. Aber nie sei man allein auf sich gestellt. Lehrkräfte und vor allem die Eltern seien zuverlässige Begleiter auf dieser Reise.

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            Die Tiger der Kombiklasse trugen für die Schulanfänger ein Gedicht über die Schule vor und lasen Wünsche für die Schultüte vor: etwas Süßes, eine gute Lehrerin … Danach folgte das Lied „Die Schule ist wie ´ne große Tüte, da ist viel drin für dich.“ Mutige Sängerinnen (Zoe Archinger, Helen Schneeberger, Emilie Betz) boten die Strophen solistisch dar.

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                Etwas ungeduldig und neugierig rutschten die „ABC-Schützen“ auf ihren Sitzen umher. Dann lernten sie ihre Lehrkräfte kennen. Maria Zellner wird eine jahrgangsreine erste Klasse leiten, Verena Thiel die Kombiklasse 1/2, in der Erstklässler und Zweitklässler gemeinsam unterrichtet werden. Dann ging es ab in die Klassenzimmer zu den ersten Unterrichtsstunden. Förderverein und Elternbeirat bewirteten die wartenden Eltern und halfen, die Wartezeit zu überbrücken. Ein Klassenfoto durfte natürlich auch nicht fehlen.

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                An die Erziehungsberechtigten richtete Schulleiterin Wirsing die Bitte, gerade auch um das Schulgelände die Verkehrsbestimmungen zum Wohle der Kinder einzuhalten. Am Morgen hatte die Verkehrspolizei vor der Schule Präsenz gezeigt und die Geschwindigkeit gemessen. „Spitzenreiter“ im negativen Sinn war ein Autofahrer, der in der 30-er Zone mit 74 Kilometern pro Stunde unterwegs gewesen ist. Das wird teuer. Für den 1. Donnerstag im Monat wird noch immer nach einer Schulweghelferin an der Laffenauerstraße gesucht. Über eine Rückmeldung in der Schulleitung oder bei der Stadtverwaltung wäre die Schule sehr dankbar. Zum Schluss ermunterte die Rektorin die Eltern, ihre Kinder geduldig zu begleiten und durch Lob und Anerkennung zu unterstützen.

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