Bundesjugendspiele 2026
Auch beim Bundesjugendsportwettbewerb, so heißt das frühere Sportfest jetzt, hatte die Grund- und Mittelschule Heideck Glück mit dem Wetter. Im Vorjahr war es drückend heiß gewesen, diesmal herrschten nahezu ideale Voraussetzungen.



Mit einem Lauf-dich-fit-Spendenlauf, 15 oder 30 Minuten lang, wurden die Muskeln aufgewärmt. Die Kinder hatten dafür vorher Sponsoren gesucht, die für die gelaufenen Minuten spendeten. Das von Lehrerin Julia Hertel vorgeschlagene Projekt unterstützt mit den Einnahmen eine Schulklinik in Nigeria.

Nicht mehr Wettkämpfe sollen bei der von Schulleiterin Martina Wirsing und Lehrerin Stefanie Bergdolt organisierten Veranstaltung jetzt dominieren, sondern die Freude an sportlicher Betätigung soll gefördert werden. Drei Versuche hatte jeder beim Weitwerfen mit den Flatterbällen. Nicht in Meter und Zentimeter wurde gemessen, sondern der Rasen war in Wurfbereiche eingeteilt. Auch beim Weitsprung markierten Bänder die Sprungzonen. Auf vier Bahnen fand ein 30-Meter-Hindernislauf über Bananenkisten statt. Zahlreiche Eltern hatten sich freigenommen und halfen als Kampfrichter mit.


Leerlauf gab es keinen, denn wer gerade nicht beim Wettbewerb dran war, der konnte Sackhüpfen, auf der Slakbar balancieren oder im Halligalli seine Runden drehen. Da schmeckten natürlich die mitgebrachten Speisen und Getränke.
M. Klier/M. Wirsing
