Schwimmfest 2026
Diesmal hatte die Grund- und Mittelschule mehr Glück mit dem Wetter. Während im Vorjahr beide geplanten Termine für einen Schwimmtag verregnet waren, klappte es heuer auf Anhieb. Lehrerin Maria Odorfer-Möldner hatte den Tag zusammen mit ihrer Kollegin Miriam Stauber bestens organisiert, sodass der Vormittag wie am Schnürchen ablaufen konnte. Schon in den Tagen zuvor waren Schulklassen im Freibad anzutreffen, um sich auf diese Veranstaltung vorzubereiten.

Für die Nichtschwimmer bot Miriam Stauber vorbereitende Wasserübungen an, auch um die Arbeit von Schwimmmeister Günter Herzog zu unterstützen, der heuer immerhin schon neun jeweils zehntägige Schwimmkurse durchgeführt hat. Rund 20 Helferinnen und Helfer aus den Reihen der Eltern unterstützten erfreulicherweise die Arbeit der Lehrkräfte. Nachdem allgemeine Verhaltens- und Sicherheitsvorschriften bekanntgegeben worden waren, ging es los. Da musste beispielsweise im Sprung vom Ein-Meter-Brett ein zugeworfener Ball aufgefangen, oder durch einen Schwimmreifen getaucht werden. Dann galt es, einen Gummiring hochzutauchen oder mit der Schwimmnudel zu schwimmen. Unter den Anfeuerungsrufen der Mitschüler maßen sich die Parallelklassen im Schwimmen mit der Schwimmnudel. Da siegten die Klassen 1c, 2a, 3a und 4b vor ihren jeweiligen Parallelklassen. Für jede absolvierte Übung gab es Gummiringe, die später gezählt wurden. Aber auch die Nichtschwimmer waren mit einbezogen. Sie schöpften Wasser um die Wette, „schossen" mit der Wasserpistole, oder machten Spiele. Jetzt war Schwimmen über 50 Meter auf Zeit angesagt. Außerdem legten sieben Kinder unter Aufsicht von Schwimmmeister Günter Herzog die Prüfung zum Seepferdchen-Abzeichen ab. Dafür mussten sie vom Beckenrand springen, 25 Meter schwimmen und einen Gummiring hochtauchen. Der obligatorische Gaudisprung vom Ein-Meter-Sprungbrett beendete den sportlichen Vormittag.

Zu einem späteren Zeitpunkt werden die Sieger der einzelnen Wettbewerbe geehrt werden.
Manfred Klier
