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Bei idealen Wettkampfbedingungen begrüßte Martina Wirsing, die Rektorin der Grund- und Mittelschule Heideck, die Schülerinnen und Schüler, sowie zahlreiche Helferinnen und Helfer aus der Elternschaft, sowie zwei pensionierte Kollegen zu den Bundesjugendspielen 2019. Ohne sie wäre eine derartige Veranstaltung nicht mehr möglich, nachdem nicht mehr auf Helfer aus der Mittelschule zurückgegriffen werden kann. Etliche der Eltern hatten eigens freigenommen. Die Schulleiterin dankte außerdem  Fachlehrer Karlheinz Dotzer für die Organisation.

                Nachdem Mädchen der vierten Klassen ihre Mitschüler zum Aufwärmen und Lockern der Muskeln angeregt hatten, begann der spannende Dreikampf: Weitsprung, Weitwurf und 50-Meter-Sprint. In der Sporthalle absolvierten die ersten Klassen ihr eigenes Sportfest mit eher spielerischen Übungen.

                Den Abschluss bildete ein Lauf-dich-fit-Wettbewerb, bei dem es nicht auf das Tempo, sondern auf das Durchhalten ankam. Mindestens 15 Minuten in gemächlichem Lauf galt es durchzustehen, frei nach dem Motto: „Ein Schlauer trimmt die Ausdauer“. Zwei „Schrittmacher“ gaben zunächst die Geschwindigkeit vor. Von den 133 Teilnehmer schafften das 40. Sogar 80 Teilnehmer hielten 30 Minuten durch.

GMS Heideck Bundesjugendspiele 1

                Für ihre Leistungen bei den Bundesjugendspielen wurden die erfolgreichsten Mädchen geehrt: Margarita Suraichenko (Klasse 4b), Jennifer Lara Piethold (3a) und Fiona Schwarz (3b). Bei den Jungen waren es: Lev Suraichenko (2b), Edon Mazreku (3a) und Korbinian Georg Keidel (2b).

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                Wenige Tage später, ebenfalls bei besten Wetterbedingungen, ging es ab ins Heidecker Freibad. Unter der Regie von  Lehrerin Maria Odorfer-Möldner fand das Schwimmfest statt. Wieder waren Eltern gefragte Helfer.

GMS Heideck Schwimmfest 2

                Für verschiedene Geschicklichkeitsspiele rund um das Wasser, wie zum Beispiel Reifen tauchen, durchs Wasser gleiten, einen Salto von der Luftmatratze machen, durch einen Ring springen und reiten auf einem „Baumstamm“ gab es Gummiringe für die Teilnehmer. Das meiste Geschick war bei der Station „Beutefang“ gefragt: Im Sprung vom Einmeterbrett musste ein zugeworfener Ball gefangen werden. Mit 40 gesammelten Ringen siegte die Klasse 4a.

           Die Klassenkameraden feuerten mit lauten Rufen die Teilnehmer am Staffel-Wettschwimmen an, bei dem mit Hilfe einer Schwimmnudel das Nichtschwimmerbecken durchquert wurde. Die schnellsten Teams kamen von den Klassen 4b, 3b, 2 und 1 die sich jeweils gegen die Parallelklasse durchsetzen konnten. 

Dann war im Schwimmerbecken schnelles Schwimmen über 50 Meter gefragt.
 Den 1. Platz bei den Mädchen, beziehungsweise den Jungen belegten Sina Wurm ( Kl. 3a, 1:00 Minuten) und Jakob Müller (4a, 0:48). Auf Platz 2 folgten Emma Jordan (3b, 1:04) und  Linus Christ (4a, 0:50). Platz 3 belegten Jana Schwab (4a, 1:08) und Bastian Poppel, (3b, 0:55).

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Zusätzlich nahm Bademeister Günther Herzog die Prüfungen zum „Seepferdchen“ ab.

Dazu mussten die Kinder vom Beckenrand ins Wasser springen, 25 Meter schwimmen und einen Ring vom Beckenboden herauftauchen.

                Großer Beliebtheit erfreute sich die 16-Meter-Rutsche, auf er sich die Kinder zwischendurch austoben konnten. Wie immer beschloss der Gaudisprung, also der originellste Sprung ins Wasser, das Schwimmfest.

                Mit großer Freude wurden bei der Siegerehrung Pokale, Medaillen und Urkunden entgegen genommen.

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Manfred Klier